Das Spielzeugmuseum lebt von der Aura der Gegenstände
aus vergangenen Zeiten. Bespielt, beschädigt, geliebt und vergessen...

...[altes Spielzeug] kann uns in die Lage versetzen,
uns zu erinnern, lang vergessenen Gefühlen aus
Kindertagen nachzuspüren, (und) uns selbst zu begegnen.
Inszeniert auf einem Dachboden bildet es ein Gesamtkunstwerk,
begehbar, erlebbar.

[Der Dachboden], Lager und Aufbewahrungsort.

Hier konnten die Gegenstände Generationen überdauern.
Der Dachboden als Raum, der die Objekte unserer
kindlichen Frühliebe – unser Spielzeug – über die langen Jahre
beherbergte, wird hier nun zum Ort der [Begegnung].

Kann denn Heute sein, wenn Gestern nicht gewesen wär?
fragt die Dachbodenbande.

Der Dachboden – ein [kultureller Raum]?
Der Ort für Begegnung - gesellschaftlich aufgegeben?
Besteht die Gefahr eines Identitätsverlustes?



Haben Sie noch einen Dachboden?